Die Artischocke hat nicht nur als Nahrung, sondern auch in der Naturheilkunde eine lange Tradition.

Artischocken Superfood

Die angenehm bitter schmeckenden Artischocken wurden schon im alten Rom verspeist.

Die Artischocke (Cynara scolymus) gehört zur Pflanzenfamilie der Korbblütler (Asteraceae) und stammt aus dem Mittelmeerraum, wo sie bereits in der Antike von Ägyptern, Griechen und Römern als Delikatessgemüse kultiviert wurde. Die Artischocke ist eine mehrjährige, distelartige Pflanze mit sehr großen, graugrünen, derben Blättern.

In kalten Regionen, so auch in Deutschland, werden keine Artischocken angebaut, da die Pflanze sehr frostempfindlich ist.

Je frischer, desto besser.

Frische, qualitativ hochwertige Artischocken sollten sich am Stiel feucht anfühlen. Die äußeren Blätter dürfen nur leicht geöffnet sein, Artischocken mit braunen Stellen sollte man nicht kaufen. Den höchsten Genuss bietet die Artischocke, wenn sie direkt nach dem Einkauf verarbeitet wird. Sollte das nicht möglich sein, kann man sie, in ein feuchtes Tuch eingeschlagen, maximal zwei bis drei Tage im Kühlschrank aufbewahren.

Artischocken

Artischocken enthalten neben Vitaminen, Eisen und Magnesium viel Cynarin. Cynarin regt den Gallefluss an, unterstützt die Fettverdauung und lindert dadurch Blähungen und Völlegefühl.

Außerdem regt es die Leberzellen zur Teilung an und fördert so die Leberregeneration. Artischockenpräparate sollten über einen Zeitraum von etlichen Wochen eingenommen werden, da die Leberzellen so lange zur Regeneration brauchen.

Die höchste Cynarinkonzentration findet sich in den Blättern der Artischocke. Wenn Gallensteine vorliegen, sollten Artischockenpräparate nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden.

Artischocken sind reich an Ballaststoffen. Das kalorienarme Gemüse ist obendrein eine wichtige Heilpflanze. Sie unterstützt die Verdauung und hilft bei der Entgiftung des Körpers. Artischockenblätter mit leichten selbst gemachten Dips eine prima Knabber-Alternative für den gemütlichen Fernsehabend zu Hause.

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