Gluten, Fruktose, Laktose - viele Menschen vertragen bestimmte Substanzen in der Nahrung nicht!

Gluten Harz Ernährung

Gesunde Ernährung

In der Natur- und Erfahrungsheilkunde wird eine Übersäuerung als "latente Gewebsacidose" beschrieben.

Sie essen Rosinen und bekommen einen Blähbauch. Sie trinken ein Glas Milch und müssen schleunigst auf Toilette. Sie verzehren Käse und plötzlich brummt der Kopf. Reagieren Sie auf bestimmte Lebensmittel mit Beschwerden, vertragen Sie möglicherweise manche Stoffe im Essen nicht.

Es muss nicht gleich eine Allergie sein, wenn ein Mensch bestimmte Lebensmittel nicht verträgt. Manchmal ist es die Milch, das Probleme bereitet, manchmal das Obst und manchmal das Getreide. Und jedes Mal unterschiedliche Mechanismen im Körper der Grund für die Beschwerden.

Wie unterscheiden sich Nahrungsmittelintoleranzen und Allergien voneinander?

Sowohl die Allergien als auch die Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) sind auf immunologische Prozesse zurückzuführen. Eine Allergie ist eine heftige Abwehrreaktion des Körpers auf einen Stoff, der eigentlich ungefährlich ist. Bei der Unverträglichkeit handelt es sich um eine Entzündung des Dünndarms, bedingt durch eine Reaktion des Immunsystems auf Gluten, die aber keine Allergie ist, sondern einer Autoimmunerkrankung ähnelt. An Laktoseintoleranz und Fruktosemalabsorption ist das Immunsystem nicht beteiligt. Die Beschwerden sind gewöhnlich zwar unangenehm, aber harmlos und werden durch eine verringerte Aktivität von Enzymen verursacht.

Wer bei sich selbst die typischen Symptome wie Durchfall, Völlegefühl und Blähungen bemerkt und eine Unverträglichkeit vermutet, der sollte zum Arzt gehen: Unverträglichkeiten lassen sich meist gut diagnostizieren. Mit ihnen zu leben bedeutet, seine Ernährung zu verändern. Die Ernährungsumstellung ist aber keine Katastrophe: In Asien haben fast alle Menschen eine Laktoseintoleranz, dort ernähren sich Erwachsene seit Jahrtausenden praktisch laktosefrei.

Fruchtzucker – das klingt nach gesundem Obst und Vitaminen. Doch Fruchtzucker ist, anders als viele glauben, nicht gesünder und enthält auch nicht weniger Kalorien als Haushaltszucker.

Erst die Diagnose einholen, bevor Sie Laktose, Fruktose oder Gluten vom Speiseplan streichen.

Manchmal ist es nur ein Infekt oder man hat zu viel oder zu schnell gegessen. Ab und zu schlägt einem auch der Alltag auf den Magen.

Basenfasten - Fasten - Fastenwandern

Drei bis fünf kleine Mahlzeiten sind beim Basenfasten am Tag erlaubt.

Ziel ist es, während der Fastentage alle Lebensmittel vom Speiseplan zu streichen, die den Körper "sauer" machen. Der Hintergrund die Säurebildung und reduzieren den Basenhaushalt. Säuren braucht der Körper zwar zur Energiegewinnung, doch wenn sie überhand nehmen, können sie über Nieren und Darm nicht ausgeschieden werden. Dann übernehmen Basen (Mineralien) ihre Neutralisierung.

Auch wenn einige vom Wort „Fasten“ abgeschreckt werden, handelt es sich beim Basenfasten nicht um eine klassische Form des Fastens, es wird also nicht komplett auf das Essen verzichtet. Vielmehr geht es um eine rein basische Ernährung über mehrere Wochen hinweg, der Körper soll entschlackt, entsäuert und reminalisiert werden. Auf säurebildende Lebensmittel wird verzichtet.

SMOOTHIEs & SUPERFOODs unterstützen deinen Körper

Das sind Gaumenschmeichler: mit natürlicher Spitzennahrung, mit dem Besten an Nahrung, was die Natur zu bieten hat.

Beeren sind nicht nur ein uraltes Nahrungsmittel!

Die vielfältigen Heilkräfte von Beeren werden seit Jahrhunderten genutzt. Beeren sind nicht nur ein uraltes Nahrungsmittel, sie leisten auch bei zahlreichen Krankheiten wertvolle Dienste.

Wurde ihre Heilkraft bei unseren Vorfahren von Generation zu Generation weitergegeben, hat inzwischen auch die moderne Forschung die antioxidative und entzündungshemmende Wirkung der Pflanzenfarbstoffe wissenschaftlich nachgewiesen.

Die verschiedensten Beerenarten – Aroniabeeren, Gojibeeren, Schisandrabeeren, Cranberrys, Blaubeeren, Himbeeren, Brombeeren und Preiselbeeren
– helfen bei Harnwegsinfektionen, wirken darmregulierend, stärken die Gefäße und können sogar Krebserkrankungen vorbeugen. Sie sind ideal für Diabetiker und helfen uns mit ihren Inhaltsstoffen für den Kampf gegen Demenz und Alzheimer.

Wildkräuter

Wildkräuter sind Pflanzen, welche zum Verzehr geeignet sind.

Wildkräuter gedeihen auf Wiesen, Äckern, Schutthalden, Wäldern, Flussauen oder an Wegrändern.

Aber Achtung: In der Natur gesammelte Wildekräuter sollten auf deren Sorte genau überprüft werden, denn auf Wiesen und in Wäldern wachsen zahlreiche ungenießbare und giftige Pflanzen.

Das Sammeln von Wildkräutern in der Natur ist für Seele und Körper gleichermaßen eine Wohltat.

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Basische Ernährung Sachsen Anhalt

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In den USA sind die Superfoods bereits in aller Munde. In Deutschland erleben sie gerade den Durchbruch und erhalten Einzug in unsere Bioläden und im Internet.

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