Brombeeren - Beerenstarker Genuss

Brombeeren Superfood Deutschland

Brombeeren sind kleine Vitaminbomben. Ihr Gehalt an Provitamin A gehört zu den höchsten unter den Beerenfrüchten.

So klein sie auch sind: Brombeeren enthalten einiges an Vitaminen und Mineralstoffen. Mit 100 g Brombeeren können Sie zum Beispiel fast 1/3 Ihres täglichen Bedarfs an Vitamin C decken und so Ihr Immunsystem unterstützen, denn Vitamin C ist ein Powerstoff im Kampf gegen Bazillen & Co. Auch Folsäure und Eisen kommen in größeren Mengen vor. Sie sind auch gesund und vitaminreich, enthalten Kalzium und Magnesium.

Auch die Brombeerblätter sind nicht ohne, in früheren Jahrhunderten war Brombeerblatt-Tee ein beliebtes blutstillendes und entzündungshemmendes Heilmittel. Auch macht er „die Zähn fest, so da sehr wackeln“. Die nächste Gesundheitsreform kann kommen.

Stachelig, aber lecker...

Brombeeren wachsen an stacheligen Sträuchern, die häufig an Waldrändern und Lichtungen anzutreffen sind. Auch in Gärten werden die Brombeeren gerne angebaut, denn die Früchte schmecken sehr lecker. Die Früchte reifen im August und sind dann schwarz.

Brombeeren sind robuste Pflanzen, die an den Boden nicht so hohe Ansprüche stellen wie Himbeeren. Wenn Sie Brombeeren ein- bis zweimal im Jahr mit organischem Kompost oder Mist düngen, reicht das den Pflanzen vollkommen.

Brombeerblätter

Insbesondere die Brombeerblätter werden als Tee heilkundlich in wenigen Fällen benutzt. Gesammelt und anschließend getrocknet werden die Triebspitzen und Blätter der jungen Triebe von Mai bis September.

Verwendung und Verarbeitung von Brombeeren in der Küche.

Besonders beliebt sind Brombeeren in Joghurt- oder Quarkspeisen, aber auch auf Blechkuchen machen sie sich im Sommer gut. Für die Herstellung von Saft, Püree oder auch Likör und Wein eignen sie sich bestens. Gern werden sie auch zu Gelee oder Marmelade verarbeitet. Manchmal findet man die Brombeere auch in ausgefallenen herzhaften Rezepten. Sie passt ähnlich wie die Preiselbeere außerordentlich gut zu Wildgerichten.

Basenfasten - Fasten - Fastenwandern

Drei bis fünf kleine Mahlzeiten sind beim Basenfasten am Tag erlaubt.

Ziel ist es, während der Fastentage alle Lebensmittel vom Speiseplan zu streichen, die den Körper "sauer" machen. Der Hintergrund die Säurebildung und reduzieren den Basenhaushalt. Säuren braucht der Körper zwar zur Energiegewinnung, doch wenn sie überhand nehmen, können sie über Nieren und Darm nicht ausgeschieden werden. Dann übernehmen Basen (Mineralien) ihre Neutralisierung.

Auch wenn einige vom Wort „Fasten“ abgeschreckt werden, handelt es sich beim Basenfasten nicht um eine klassische Form des Fastens, es wird also nicht komplett auf das Essen verzichtet. Vielmehr geht es um eine rein basische Ernährung über mehrere Wochen hinweg, der Körper soll entschlackt, entsäuert und reminalisiert werden. Auf säurebildende Lebensmittel wird verzichtet.

SMOOTHIEs & SUPERFOODs unterstützen deinen Körper

Das sind Gaumenschmeichler: mit natürlicher Spitzennahrung, mit dem Besten an Nahrung, was die Natur zu bieten hat.

Beeren sind nicht nur ein uraltes Nahrungsmittel!

Die vielfältigen Heilkräfte von Beeren werden seit Jahrhunderten genutzt. Beeren sind nicht nur ein uraltes Nahrungsmittel, sie leisten auch bei zahlreichen Krankheiten wertvolle Dienste.

Wurde ihre Heilkraft bei unseren Vorfahren von Generation zu Generation weitergegeben, hat inzwischen auch die moderne Forschung die antioxidative und entzündungshemmende Wirkung der Pflanzenfarbstoffe wissenschaftlich nachgewiesen.

Die verschiedensten Beerenarten – Aroniabeeren, Gojibeeren, Schisandrabeeren, Cranberrys, Blaubeeren, Himbeeren, Brombeeren und Preiselbeeren
– helfen bei Harnwegsinfektionen, wirken darmregulierend, stärken die Gefäße und können sogar Krebserkrankungen vorbeugen. Sie sind ideal für Diabetiker und helfen uns mit ihren Inhaltsstoffen für den Kampf gegen Demenz und Alzheimer.

Wildkräuter

Wildkräuter sind Pflanzen, welche zum Verzehr geeignet sind.

Wildkräuter gedeihen auf Wiesen, Äckern, Schutthalden, Wäldern, Flussauen oder an Wegrändern.

Aber Achtung: In der Natur gesammelte Wildekräuter sollten auf deren Sorte genau überprüft werden, denn auf Wiesen und in Wäldern wachsen zahlreiche ungenießbare und giftige Pflanzen.

Das Sammeln von Wildkräutern in der Natur ist für Seele und Körper gleichermaßen eine Wohltat.

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Eine gesunde Ernährung dient Ihrer Gesundheit, Ihrem Wohlbefinden, Ihrer Attraktivität und Ihrer Vitalität.
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Heilkraft der Beeren und Foods...

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